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  Gründung
  1945-49  
  1950-54     1955-59  
  1960-64     1965-69  
  1970-74     1975-79  
  1980-84     1985-89  
  1990-94     1995-99  
  2000-04     2005-09  
  2010-14     2015-19  
 
 
 
 

APPD
Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
 

Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Programm   Verlautbarungen   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
 
 
 
Vorstand:
 
 
1981 in Essen (2)
1994 in ? (inoffiziell) (2)
7.2.1998 in ? (offiziell) (4)
10.12.2000 in München (3)(2)
 
Vorsitzende:
 
    1981 - 1986 ?
    1994 - 1997 ?
    Peter Altenburg (Stand 2.4.1998 / von bis ?)(4)
    Tasso Obermanns (Stand 13.12.2000 / von bis ?) (5)
    Christo Großmann (Stand 18.1.2004 / von bis 2007 [10]) (6)
    Christo Großmann (Stand 3.4.2006) (7)
    Christo Großmann (Stand 25.4.2007) (8)
    Volker Stoi (Stand 30.12.2008) (9)
      *1970 in Römhild, Musiker/Fernsehreporter (10)
 
 
  Auflösung:
 
 
1986 (1.Mal) (15)
13.9.1999 oder davor (2. Mal) (3)
  Mitgliederzahl: 2003: 1215 (2)

  Gliederung oben
 

 
Soweit ermittelt, gliederte sich die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands APPD in folgende Verbände:
 
1981 - 1986: ?
1994 - 1997. ?
1998/2000/2004: Bundesverband, offiziell keine Landesverbände (4,5,6)
 
2006: Bundesverband, LV Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen (7)
 
2007: Bundesverband, LV Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen (8)
 
2008: Bundesverband, LV Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen (9)
 
Auf der Netzseite der APPD wurden am 11.11.11 neben dem Bundesverband die Landesverbände Berlin und Hessen, sowie der Supergau Franken nebst den Krebszellen Marburg und Stuttgart genannt (11).
 

Vorstände Landesverbände

 

  Parteitage oben
   
18.2.1984
?.8.1986
?.?.1994
? 1995
? 1996
? 1997
7.2.1998
22.3.1998
? 1999
10.12.2000
? 2001
? 2002
? 2003
3.1.2004
27.11.2005
? 2006
? 2007
3.5.2008
? 2009
? 2010
? 2011
 
1. Unordentlicher Parteitag in Hannover (2)
2. Unordentlicher Parteitag in München (2)
1. Wiedergründungsparteitag (inoffiziell) in ? (2)
?
?
?
1. Wiedergründungsparteitag (offiziell) in ? (4)
in ? (6)
?
2. Wiedergründungsparteitag in München (3)(2)
?
?
?
Bundesparteitag in ? (6)
in ? (8)
?
?
in ? (9)
?
?
?
 
 
 

  Wahlteilnahmen oben
   
u.a.
 
 
 
 
Bundestagswahl 1998:
 
35242 Zweitstimmen (0,07%)
  Baden-Württemberg: 5882 (0,10%)
  Bayern: 6005 (0,09%)
  Berlin: 2586 (0,13%)
  Bremen: 618 (0,15%)
  Hamburg: 1629 (0,18%)
  Hessen: 3226 (0,09%)
  Niedersachsen: 5702 (0,12%)
  Nordrhein-Westfalen: 8719 (0,08%)
  Saarland: 875 (0,13%)
 
1676 Erststimmen (0,003%)
  Baden-Württemberg: 336 (0,006%)
  Hamburg: 960 (0,09%)
  Mecklenburg-Vorpommern: 380 (0,04%)
 
(12)
 
 
 

  Geschichte oben
 

 
(aus Wikipedia.de, APPD, Stand 28.3.2012 / kl. Änderungen vom H):
 
Die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: APPD) war eine deutsche Partei, die sich selbst als „pogo-anarchistisch“ bezeichnete. Seit 1997 nahm die APPD bei zahlreichen Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen teil. Bei der APPD zur Bundestagswahl 2009 wurde zusammen mit mehreren anderen Parteien, die sonst regelmäßig zugelassen wurden, die Zulassung versagt, da der Bundeswahlausschuss unter Leitung von Bundeswahlleiter Roderich Egeler Mängel bei der Aufstellung der Landeslisten unterstellte. Zu ähnlichen formellen Begründungen war es unter Egeler auch in den anderen Fällen gekommen. Während andere Parteien Wahlprüfungsbeschwerde einlegten, verzichtete die Anarchistische Pogo-Partei auf rechtliche Schritte.
 
 
Inhaltliches Profil
 
Die APPD war laut Selbstbeschreibung „der Anwalt des Pöbels und der Sozialschmarotzer“. Politische Hauptziele der APPD waren das Recht auf Arbeitslosigkeit bei vollem Lohnausgleich, die Neugliederung Deutschlands in verschiedene „Pogo-Zonen (Balkanisierung)“, in denen die drei „Pogo-Rassen artgerecht“ leben können, die „Radikalisierung des Bildungsstandards“ bei gleichzeitiger Abschaffung der Schulpflicht, die Legalisierung aller Drogen und die Lockerung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts.
Oberstes Ziel war für die APPD die Umsetzung des Gesellschaftsmodells der „Pogoanarchie“, Leitsatz der Partei ist „Frieden Freiheit Abenteuer“.
 
 
Neugliederung Deutschlands
 
Die APPD wollte Deutschland bei Machtantritt balkanisieren, das hieß in Zonen aufteilen. Begründet wurde das damit, dass sich die Menschen grundsätzlich in drei verschiedene Pogo-Rassen unterteilen ließen, deren Zusammenleben in einem gemeinsamen Gebiet nicht „artgerecht“ sei. Daher müsste jeder einzelnen Pogo-Rasse ein artgerechter Lebensraum geschaffen werden (für Leistungswillige „Sichere Beschäftigungs-Zonen“, für Leistungsunwillige „Asoziale Parasiten-Zonen“ und für Kriminelle „Gewalt-Erlebnis-Parks“).
Bei der Aufteilung und Neugliederung des Bundesgebiets sollten auch historische Fakten berücksichtigt werden, z. B. die frühere Existenz vieler unabhängiger Fürstentümer und Staaten in Deutschland. Diese könnten in Verbindung mit der Balkanisierung ihre Autonomie wieder erlangen. Die APPD sah keinen Grund, warum Deutschland als Nationalstaat so noch weiter existieren sollte, vielmehr stehen die örtlichen (dezentralen) Interessen der Bevölkerung, welche meistens auch eine engere Beziehung zu ihrem jeweiligen Fürstentum, ihrer Grafschaft oder Stadt hat, im Vordergrund.  
(17)

 

  Periodika oben
   
Armes Franken 1/2008
 
 

als PDF
 
Armes Franken 2/2009
 
 

als PDF
 
Armes Franken 3/2009
 
 

als PDF
 
 
 
 


 
   

  Logos/Bilder/Eindrücke oben
   
Bundestagswahl 1998 (16)
 
Zeitungsartikel über APPD zur Bundestagswahl 1998
Zeitungsartikel
 
Deutschland (13)
 
Karte: Deutschland, wie wir es wollen
D., wie wir es wollen
 
   
APPD Logo (1)
 
APPD Logo 2011
(Stand 2011)
 
APPD Wahlplakat AW Berlin 2011(14)
 
APPD Wahlplakat - Mehr für Berlin
Mehr für Berlin
 
   
 
 

 
 
APPD Wahlplakat AW Berlin 2011(14)
 
APPD Wahlplakat - Die APPD für Berlin
Die APPD für Berlin
 
   
Quellenverzeichnis:
 
(1) Schreiben Torben Bertram an H vom 24.9.2011
(2) Wikipedia.de > Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands, abgerufen am 11.11.11
(3) Bundeswahlleiter: Ausgewählte Daten politischer Vereinigungen, 31.12.2009, S. 6, (HA)
(4) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 2.4.1998, (HA)
(5) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 13.12.2000, (HA)
(6) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 18.1.2004, (HA)
(7) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 3.4.2006, (HA)
(8) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 25.4.2007, (HA)
(9) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, APPD, Stand 30.12.2008, (HA)
(10) Wikipedia: Volker Stoi, abger. am 11.11.11
(11) Netzseite APPD, www.appd.de/linkarchiv.html, abgerufen am 11.11.11
(12) Statistisches Bundeamt, Bundestagswahl 1998, Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Fachserie 1 - Heft 3, (HA)
(13) Netzseite APPD, www.appd.de/programm.html, abgerufen am 9.1.2012
(14) Netzseite APPD, www.appd.de, abgerufen am 9.1.2012
(15) Wikipedia.de, APPD > Geschichte, abger. am 11.2.2012
(16) Zeitungsartikel von Jan Böhmermann, 1998, Zeitung: ? (ev. Allgemeine Zeitung Uelzen), (HA)
(17) Wikipedia.de > Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands, Stand 28.3.2012
 

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